Wir laufen mit.
In der Buchhaltung, in der Auftragsannahme, in der Disposition, im Lager. Nicht mit einem Fragenkatalog, sondern auf dem Stuhl daneben.
Die meisten Betriebe wissen, dass sie digitalisieren müssten. Kaum einer weiß, wo er anfangen soll. Also stellen wir uns ein paar Tage neben Ihre Leute und finden es heraus.
Das ist kein Vorwurf, sondern der Normalzustand. Wer seit fünfzehn Jahren in denselben Abläufen arbeitet, hört auf, sie zu bemerken. Die Excel-Liste, die jemand parallel zum ERP führt. Die Rechnung, die dreimal abgetippt wird, weil zwei Systeme nicht miteinander reden. Der Vorgang, der vier Tage liegt, weil eine Freigabe fehlt, die niemand angemahnt hat.
Diese Dinge stehen in keinem Handbuch. Sie tauchen in keiner Auswertung auf. Und wenn man danach fragt, sagt niemand etwas — weil sie für alle Beteiligten längst normal sind.
Man sieht sie nur, wenn man daneben steht.
Gestrichelte Kante = Medienbruch: Der Vorgang wechselt das Medium und wird von Hand weitergetragen.
Der übliche Weg besteht aus zwei Sackgassen.
Eine Unternehmensberatung liefert Ihnen einen Bericht. Gut gemacht, teuer, und danach ist niemand mehr da, der ihn umsetzt. Der Ordner steht heute noch im Regal.
Ein Softwareanbieter liefert Ihnen ein Werkzeug. Auch gut gemacht — aber er setzt voraus, dass Sie vorher wissen, welches Sie brauchen. Genau das ist die Frage, die Sie eigentlich beantwortet haben wollten.
Wir machen beides. Wir kommen in den Betrieb, finden die Abläufe, die Geld kosten, und bauen anschließend das, was sie ersetzt. Dieselben Leute, die neben Ihrer Auftragsannahme gesessen haben, schreiben später den Code. So verstehen wir KI-Beratung: erst verstehen, dann bauen.
Wir kommen an mehreren Tagen, verteilt über zwei bis drei Wochen — nicht am Stück. Ein Betrieb sieht montags anders aus als freitags und am Monatsende anders als in der Mitte. Wer nur einen Ausschnitt sieht, zieht die falschen Schlüsse.
Vor Ort machen wir vier Dinge:
In der Buchhaltung, in der Auftragsannahme, in der Disposition, im Lager. Nicht mit einem Fragenkatalog, sondern auf dem Stuhl daneben.
Vom Eingang bis zur bezahlten Rechnung, mit jedem Handgriff dazwischen. Meistens sind es deutlich mehr, als man vermutet.
Eine Frage bringt dabei mehr als jede Prozessdokumentation: Was nervt Sie an Ihrem Tag am meisten? Die Antworten kennen die wenigsten Geschäftsführer.
Wie lange ein Vorgang dauert, wie oft er vorkommt, wo er wartet. Ohne diese Zahlen ist am Ende jede Einsparung nur eine Behauptung.
Kostenlos. Neunzig Minuten, bei Ihnen im Betrieb. Ein Rundgang, ein Gespräch. Am Ende nennen wir Ihnen drei oder vier Dinge, die uns aufgefallen sind. Wenn davon nichts überzeugt, hören wir hier auf und es hat Sie nichts gekostet.
Drei bis fünf Tage. Verteilt über zwei bis drei Wochen. Wir laufen mit, nehmen Abläufe auf, verfolgen Belege durch Ihre Systeme.
Rund eine Woche. Wir werten aus und rechnen. Was kostet welcher Ablauf im Jahr, und was wäre davon vermeidbar.
Ein Vormittag bei Ihnen. Kein Foliensatz mit achtzig Seiten. Ein Dokument, das Sie in zwanzig Minuten lesen: die Abläufe, die Schwachstellen, die Zahlen dahinter, und eine sortierte Liste dessen, was sich lohnt. Dazu ein konkreter Vorschlag, womit man anfängt.
Vier bis acht Wochen. Ein Prozess. Klein genug, dass er gelingt. Mit gemessenen Zahlen vorher und nachher.
Erst wenn der Pilot geliefert hat, was er sollte.
Der Ergebnisbericht trennt drei Dinge sauber:
Ohne Software, ohne uns. Solche Punkte finden sich in jedem Betrieb, und sie gehören in den Bericht, auch wenn wir daran nichts verdienen.
Manchmal gibt es das Werkzeug längst und es kostet vierzig Euro im Monat. Dann sagen wir Ihnen das, statt Ihnen etwas zu bauen.
Das ist der Teil, den wir übernehmen — mit Aufwandsschätzung und einer Einsparung, die wir Ihnen vorrechnen können.
Wenn ein Bericht ausschließlich Leistungen empfiehlt, die der Verfasser selbst anbietet, ist er kein Bericht, sondern ein Angebot. Wir halten das auseinander.
Die Betriebsanalyse kostet einen festen Betrag, gestaffelt nach Betriebsgröße — Sie wissen vorher, was auf der Rechnung steht.
Beauftragen Sie innerhalb von sechs Monaten ein Projekt, rechnen wir die vollen Analysekosten darauf an. Nicht die Hälfte, nicht anteilig. Vollständig.
Das heißt: Wenn wir etwas finden, das sich zu beheben lohnt, hat die Analyse Sie am Ende nichts gekostet. Wenn wir nichts finden, das sich lohnt, sagen wir Ihnen das — und dann war der Preis das, was Ihnen die Gewissheit wert war, nicht weiter danach suchen zu müssen.
| Betriebsgröße | Umfang |
|---|---|
| 20–50 Mitarbeiter | 3 Tage vor Ort |
| 50–100 Mitarbeiter | 4 Tage vor Ort |
| ab 100 Mitarbeiter | 5 Tage, auch mehrere Standorte |
Wir sitzen daneben und schauen zu. Kein Workshop, keine Termine, die Ihre Leute vorbereiten müssen. Der einzige Aufwand für Sie ist das Erstgespräch und der Vormittag am Ende.
Am ersten Tag gibt es eine kurze Ansprache — gehalten von Ihnen, nicht von uns. Sie sagen, warum wir da sind. Wir sagen, was wir tun und was wir nicht tun. Denn das ist die Frage, die alle im Kopf haben: Sind die hier, um herauszufinden, wen man einsparen kann. Unsere Antwort ist nein, und sie stimmt: Wir suchen die Arbeit, die Ihnen keiner abnimmt.
Nein. Wir messen Vorgänge, keine Personen. Im Bericht kommen keine Namen vor. Das steht auch so im Vertrag.
Dann binden wir ihn vor dem ersten Tag ein, nicht danach. Die Beobachtung von Arbeitsabläufen berührt Mitbestimmungsrechte, und das nehmen wir ernst — auch in Ihrem Interesse.
Wir arbeiten grundsätzlich DSGVO-konform und mit datensouveränen Lösungen. Was wir vor Ort aufnehmen, verlässt Ihr Haus nur in anonymisierter Form. Die Details regeln wir vor dem ersten Tag schriftlich.
Neunzig Minuten. Danach wissen Sie mehr als vorher.
Das Erstgespräch ist der Einstieg in unsere KI-Beratung: Es kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir gehen einmal durch Ihren Betrieb und sagen Ihnen am Ende, was uns aufgefallen ist. Wenn Sie das nicht überzeugt, war es ein interessanter Vormittag für uns und ein kostenloser für Sie.